Ausgetretene Treppenstufen reparieren

Ausgetretene Treppenstufen selbst reparieren

Ausgetretene Treppenstufen sind ganz normale Abnutzungserscheinungen mit zunehmendem Alter. Eine neue Treppe am Haus ist sehr teuer, aber oft gar nicht nötig. BAKIZU zeigt Ihnen, wie sie ausgetretene Treppenstufen ganz einfach selbst reparieren können.

Die Stufen vor dem Hauseingang, die Außentreppe zur Kellertür, aber auch die Treppe im Hausflur: Diese Bereiche werden intensiv benutzt und nutzen sich zwangsläufig mit der Zeit ab.

Auch wer ein älteres Haus kauft, findet oft ausgetretene Treppenstufen vor, die dringend eine Verschönerung erhalten sollten. Hohe Kosten und vermeintlich viel Aufwand um ausgetretene Treppenstufen selbst zu brauchen Hausbesitzer dabei nicht zu befürchten.

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Spezielle Sanierungssysteme aus vorgefertigten Natursteinelementen lassen sich schnell und einfach verlegen – mit etwas Geschick kann der Heimwerker ausgetretene Treppenstufen sogar selbst reparieren.

Alternativ ist es möglich, eigens dafür geschulte Verlegefachbetriebe mit der Treppenverschönerung zu beauftragten. Ein entscheidender Vorteil des Systems: Der vorhandene Altbelag kann häufig bleiben, die dünnen, aber robusten Natursteinelemente aus Quarz- oder Marmorgranulat und einem klaren Harz werden direkt darauf verlegt. Möglich wird dies aufgrund der geringen Aufbauhöhe des neuen Treppenbelags von lediglich acht Millimetern.

Die Oberfläche sorgt dafür, dass beispielsweise Regen im Außenbereich schnell ablaufen kann. Die Stufen sind aufgrund ihrer offenporigen Struktur besonders rutschhemmend und gleichzeitig witterungsbeständig – ein wichtiger Vorteil, von dem die Bewohner bereits in der kommenden Herbst- und Winterzeit profitieren.

Neben Sicherheitsaspekten kommt es in Sachen Wohnqualität natürlich auch auf die Optik an. Daher steht eine große Vielfalt an Farben und Mustern zur Auswahl. Und mit etwas Kreativität kann der Heimwerker auch eigene Verlegemuster verwirklichen, passend zum persönlichen Stil und zur Einrichtung des Zuhauses.

Unter www.renofloor.de gibt es mehr Details sowie ausführliche Tipps zur Verlegung. (Foto: djd/Renofloor)

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